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	<title>BarCamp | Moritz Avenarius - Innovationsprozesse &amp; agiles Arbeiten</title>
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	<description>Die digitale Transformation analog erleben</description>
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		<title>Wie organisiere ich ein perfektes Corporate BarCamp?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Moritz Avenarius]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Sep 2016 19:49:23 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[BarCamp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bevor Du loslegst: wo willst Du hin? Wer ein Corporate BarCamp plant, sollte als erstes folgende Fragen beantworten: „Welchen Nutzen soll das Camp in unserem Unternehmen stiften? Und was soll am Ende an konkreten Zielen  herauskommen?“ Wie bei jedem erfolgreichen Projekt braucht auch ein Corporate BarCamp zu Beginn eine genaue Auftragsklärung mit dem Sponsor bzw. Auftraggeber des Events. Im unternehmerischen Kontext können BarCamps für verschiedene Ziele und Zwecke genutzt werden, etwa: Den Wissensaustausch zwischen Abteilungen fördern Gespräche mit externen Gruppen (Lieferanten, Kunden, Politik, etc.) ermöglichen Ideen für zukünftige Innovationsprojekte identifizieren Die Weiterbildung der Mitarbeiter unterstützen … &#160; Wenn Du Ziel und Nutzen festgemacht hast, warten insgesamt 7 Herausforderungen auf Dich auf dem Weg zum perfekten Corporate BarCamp 1.  Welchen thematischen Rahmen soll das Camp haben? 2.  Wer soll teilnehmen? 3.  Was ist die Rolle der Moderation auf dem Camp? 4.  Wie motivierst Du die Teilnehmer aktiv mitzumachen? 5.  Wie hälst Du die Arbeitsdynamik während des Camps am Laufen? 6.  Wie gestaltest Du einen gelungenen Abschluss der Veranstaltung? 7.  Wie geht es nach dem Camp weiter? Auf geht’s! 1. Wie sieht der thematische Rahmen aus? Das Thema Eures Corporate BarCamps leitet sich direkt aus dem Ziel des Events ab (siehe oben). Deine Herausforderung ist es, dieses so zu formulieren, dass die potenziellen Teilnehmer den Sinn und Zweck leicht verstehen. Im Idealfall liest es sich wie eine Einladung zum Mitmachen. Die Beschreibung des Themas sollte nicht länger als 3-4 Sätze sein und sich auch im Namen des Camps ausdrücken. Für einen IT-Dienstleister organisiere ich z.B. regelmäßig ein internes Camp für den Wissensaustausch der Programmierer untereinander. Zentrales Thema sind hier aktuelle Entwicklungen bei Softwareentwicklung, Programmiersprachen und agilen Arbeitsweisen. Entsprechend haben wir die Veranstaltung „KnowHowCamp“ getauft. Dadurch wissen die Kollegen stets was Sinn und Zweck des Camps ist und wir machen es ihnen leicht im Alltag über das Event zu reden. Meine Corporate-BarCamp-Praxistipps: Beschreibe das Thema des Corporate BarCamps spezifisch, aber nicht bereits einschränkend bezüglich möglicher Lösungen. Bewährt hat sich das Thema als Frage zu formulieren, z.B. „Welche IT-Technologien sehen wir heute schon, die in 1-2 Jahren in aller Munde sein werden?“ 2. Wer soll teilnehmen? Die einfache Antwort: jeder, der aus sich heraus für das Thema des BarCamps brennt. Beim Corporate BarCamp muss diese Regel allerdings genauer gefasst werden mit Blick auf das konkrete unternehmerische Ziel des Events (siehe oben). Deine Entscheidung wird letztlich durch zwei Teilnehmergruppen bestimmt: auf der einen Seite sind dies die Mitarbeiter Eures Unternehmens. Die Kollegen brauchen bei bestimmten Themen die Gewissheit sich in einem geschützten Raum austauschen und dabei auch durchaus heikle, interne Dinge zur Sprache bringen zu können. Hier gilt es also das Maß an Vertrauen zu finden, was Ihr untereinander benötigt. Auf der anderen Seite bringen externe Teilnehmer (Kunden, Lieferanten, Fachexperten, etc.) frischen Wind und neue Ideen auf Euer Corporate BarCamp. Auschlaggebend ist in diesem Fall der Umfang an Inspiration (und bisweilen Irritation), den Ihr Euch wünscht und auszuhalten bereit seid. Der beste Weg das passende Maß zwischen diesen beiden Polen zu finden: lean! D.h. schlank ausprobieren und testen. Wenn externe Gäste eingeladen werden, achte darauf, dass Du transparent und klar in beide Richtungen (intern wie extern) Funktion und Zielsetzung Eures Camps kommunizierst. Meine Corporate-BarCamp-Praxistipps: Wie bei den offenen, netzwerkartigen Community BarCamps sollte die Teilnahme an einem Corporate BarCamp für die Mitarbeiter freiwillig sein. Binde daher Kollegen (und entsprechend externe Teilnehmer) frühzeitig in die Vorbereitung des BarCamps ein. Erstelle hierfür eine eigene Eventseite (im Firmenintranet oder ähnlichem), auf der Interessenten ihre Teilnahme bekunden und eigene Session-Vorschläge veröffentlichen können. So sehen alle im Unternehmen, wer mitmacht und was an Inhalten „im Rennen“ ist. Das erhöht deutlich die Motivation mitzumachen. Und wie immer hilft die aktive Unterstützung bzw. das Vormachen seitens der Führungsebene ?   Jeder kann eine Session anbieten – Foto: Benja Weller 3. Was ist die Rolle des Moderators? Als Moderator eines Corporate BarCamps hast Du viele Aufgaben: Du bist für die Einhaltung der zeitlichen Vorgaben verantwortlich; kontrollierst zu Beginn, dass die Sessionräume mit Arbeitsmaterial ausgestattet sind; moderierst die Agendaplanung (mehr dazu im nächsten Punkt), etc.  Die wichtigste Haltung für Deine Rolle ist jedoch die des aufmerksamen und unaufdringlichen Gastgebers. Immer freundlich und ansprechbar gibst Du den Kollegen und externen Teilnehmern Orientierung durch das Event. Denn die Teilnehmer stehen im Mittelpunkt, sie sind „die Stars“ und Du hilfst Ihnen das Event zu ihrem zu machen. Zudem wird für die meisten das Format neu sein. Wenn ich ein Camp organisiere, laufe ich vorher mindestens einmal durch alle Räume und frage mich dabei Dinge wie: Was nimmt jemand wahr, der das aller erste mal hier her kommt und ein BarCamp erlebt? Habe ich das Gefühl freundlich begrüßt zu werden? Oder erlebe ich die Gänge und Flure als verwinkelt und verwirrend? Wo sind die Toiletten? Meine Corporate-BarCamp-Praxistipps: Mach es den Teilnehmern von Anfang an so leicht wie möglich, sich wohl zu fühlen. Gehe zu Beginn des Camps umher, schaue wer allein steht und stelle die Leute einander vor. So ensteht auf dem Corporate BarCamp eine Atmosphäre des ‚hier kann ich wirklich mitmachen und mitgestalten.‘ Und noch ein Praxistipp: Achtet auf funktionierende Namensschilder. Ich erlebe es viel zu oft auf Veranstaltungen, dass Namen zu klein geschrieben sind: Oder dass sie auf Umhängeschildern (Lanyards) nur auf der einen Seite stehen. Und natürlich immer genau dann verdreht und somit verdeckt sind, wenn ich mein Gegenüber mit Namen ansprechen will. Also, wenn Ihr Lanyards benutzt, schreibt den Namen immer auf beide Seiten. Macht es Menschen so einfach wie möglich sich persönlich anzureden. Jeder kann eine Session anbieten – Foto: Benja Weller 4. Wie motivierst Du die Teilnehmer aktiv mitzumachen? Eine der häufigsten Fragen, die ich bei der Vorbereitung von Corporate BarCamps von Unternehmensvertretern gestellt bekomme: Was machen wir nur, wenn bei der Erstellung der Agenda keiner eine Session vorschlägt und die Bühne leer beleibt? Nun, das ist die Bewährungsprobe für Dich als Moderator. Erster Tipp: ich lasse es einmal vormachen. Dazu habe ich mit einem Kollegen vorab vereinbart, dass er als Freiwilliger auf die Bühne kommt und seine Session ankündigt. Menschen lernen durch nachahmen. Zweiter Tipp: ich hake hartnäckig nach. Ähnlich wie bei einer Auktion frage ich mehrfach ins Publikum, ob [&#8230;]</p>
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		<title>Internet zum Anfassen, schöner Scheitern inklusive. Mein erstes Mal BarCamp im Herbst 2008.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Moritz Avenarius]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Oct 2013 11:27:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[BarCamp]]></category>
		<category><![CDATA[Blogparade]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[schöner Scheitern]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor genau 5 Jahren erlebte ich mein erstes großes BarCamp in Berlin. Zeit für einen Rückblick &#8211; und da kommt die Blogparade von Stefan Evertz zu &#8220;Dein erstes BarCamp&#8221; genau zum rechten Zeitpunkt. Am 18./19. Oktober 2008 fand also das BarCamp Berlin3 in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom in Berlin-Mitte statt. Über 600 Teilnehmer fanden sich dort ein &#8211; und ich mitten drin. Ankommen, einchecken, Kaffee kriegen, alles umsonst, einen Bekannten wieder getroffen, durch den Schwups mit drei neuen Menschen in Kontakt &#8211; so ging das in einem Flow. Ich hatte im Monat davor schon mal ein kleines erstes Camp besucht in Hamburg, das ArtCamp. Dort waren ca. 30 Leute und alles war sehr cosy und muckelig. Das hier aber, wow, gigantisch. Getreu dem BarCamp-Motto: „Erstes Camp = erste eigene Session“ faste ich mir so gleich am 1. Tag ein Herz und bereitete meine eigene Session vor. Ich wollte einen Vortrag halten über mein Spezialgebiet &#8216;Szenarioentwicklung und -anwendung für weitreichende strategische Entscheidungsprozesse&#8217;. Emsig bastelte ich PowerPoint-Slides zusammen, übersetzte gar noch schnell ins Englische, da viele internationale Teilnehmer vor Ort waren. Zu Beginn war meine Session ganz gut besucht mit etwa 30-40 Zuhörern. Mit vollem Elan trug ich vor, zeigte ein Slide nach dem anderen. Um dann nach gut 10min feststellen zu müssen, dass sich die Reihen vor mir deutlich lichteten &#8230; Abstimmung mit den Füßen, die campübliche unmittelbare Rückmeldung der eigenen Relevanz. Deutlich angespannt brachte ich schließlich meinen Vortrag zu Ende in der vorgesehen Sessionzeit von 45min. Es waren noch ein paar Interessenten im Raum geblieben – und ich deutlich frustriert über die recht zurückhaltende Resonanz. Doch dann nahm mich einer der alten BarCamp-Recken Stefan P. Roos zur Seite, klopft mir anerkennend auf die Schultern und sagte (sinngemäß): „Gut gemacht Junge, gleich eine eigene Session gegeben auf Deinem ersten großen Camp. So macht man das, weiter so. Nur, beim nächsten Mal kürzt Du Deinen Vortrag auf 10min und nutzt den Rest der Zeit, um die Anwesenden mitreden zu lassen. Du bist sicher nicht der einzige hier, der was zu dem Thema zu sagen hat.“ Das saß, denn ich war tatsächlich blind davon ausgegangen, dass ich der Experte im Raum auf dem Gebiet sei. Nun hatte ich meine Lektion gelernt. Was aber noch viel besser war, ich konnte am 2. Tag des Camps mein neues Wissen anwenden. Ich gab eine Session, die ganz auf Interaktion angelegt war. Als begeisterter Improvisationtheaterspieler zeigte ich meinen Teilnehmern, wie wir gemeinsam mit nur sieben Sätzen eine einfache Geschichte erzählen mit Held, Helfer, Problem und Lösung. Alle hatten 45min lang viel Spaß – und ich diesmal deutlich mehr und positive Rückmeldungen als bei meinem ersten Versuch am Tag zuvor. Seitdem kann ich nicht mehr auch „normale“ Konferenzen gehen, wo ich nur „Fußvolk“ bin. Und wo sonst gibt es in der erfolgsorientierten Businesswelt wirkliche Freiräume, um schöner zu scheitern? Ich kenne kaum welche. Vor allem weiß ich als aus der Analogzeit stammender „Digital Immigrant“ nun, wie sich das Internet anfühlt. Besucht ein BarCamp, dann erfahrt Ihr es auch. PS: Die allerbeste BarCamp-Erfahrung war für mich jedoch: Twitter verstanden zu haben. Meine Hommage to Twitter und was das BarCamp Berlin3 damit zu tun hatte, lest Ihr auf meinem Blog unter: https://www.zukunftslotse.de/blog.</p>
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		<title>Das BarCamp Fortschritt am 13.4. im betahaus hamburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Moritz Avenarius]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 16:09:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[BarCamp]]></category>
		<category><![CDATA[Fortschritt]]></category>
		<category><![CDATA[ZEIT-Stiftung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 13.4. moderiere ich für die ZEIT-Stiftung im betahaus hamburg ein BarCamp zum Thema Fortschritt. Der Eintritt ist frei, Interessenten sollten sich allerdings ein Ticket auf der Webseite des Camps besorgen, da die Plätze begrenzt sind. Los geht es mit einem gemeinsamen Frühstück um 10h. vernetzt barcamp teaser from .vernetzt# on Vimeo. Aufgefordert mit zudiskutieren ist jeder und jede, die sich mit anderen über die Frage austauschen wollen welche Zukunftsidee unsere Gesellschaft zur Orientierung braucht. Seit Beginn der Moderne haben wir diesen Sinn zumeist in Expansion, Wachstum und technischem Fortschritt gefunden. Doch vor dem Hintergrund sich häufender Krisenphänomene wachsen auch die Zweifel an diesen Idealen. Fortschritt wird zunehmend ambivalent gesehen – Anlass über neue, zukunftsfähige Fortschrittskonzepte zu diskutieren! Zu Beginn starten wir mit Fragen: was bedeutet Fortschritt nun für uns? Wie wollen wir Wohlstand im digitalen (immer stärker immateriellen) Zeitalter definieren? Wie könnte eine sinnvolle Balance zwischen Wachstum und Verzicht gelingen? Kann technischer Fortschritt noch gesellschaftliche Krisen lösen? Welche Potenziale haben der „Schwarm“ und das Netz? Wo fangen wir an? In parallelen Session werden wir diese und noch viele weitere Fragen diskutieren und schauen, welche Antworten wir entdecken. Und ab 18h lassen wir diesen intensiven Diskussionstag gemütlich mit einem Barbeque ausklingen. Ich freue mich auf dieses tolle Camp &#8211; und auf Eure Beiträge!</p>
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		<title>Eine Orientierungskarte gesellschaftlicher Ideologien &#8211; Mein Beitrag zum BarCamp Fortschritt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Moritz Avenarius]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 17:44:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[BarCamp]]></category>
		<category><![CDATA[Fortschritt]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Ideologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eigenmotivierte Kollaboration von Menschen braucht eine gemeinsame Wertegrundlage, wenn sie langfristig erfolgreich sein will. Ich hab, als Vorbereitung auf das BarCamp Fortschritt am 13.4. im betahaus hamburg, die großen gesellschaftlichen Ideen, die Menschen Orientierung für ihr Handeln geben, in eine 2-Achsen-Systematik gebracht: Die x-Achse beschreibt aufgrund welcher Wertvorstellungen Menschen den Zugriff auf und die Verteilung von knappen Ressourcen als gerecht empfinden. Ich sehe hier zwei gegensätzliche Annahmen: a) die eine betont die Verteilungsgerechtigkeit, ausgedrückt in dem Satz: &#8220;jedem, was er braucht&#8221;. Hier steht die Solidarität, insbesondere mit den Schwachen der Gesellschaft, im Vordergrund. b) die andere sieht die Leistungen des Einzelnen als zentral, ausgedrückt in dem Satz: &#8220;jedem, was er verdient&#8221;. Ihr Leitmotiv ist die Freiheit jedes einzelnen, das Beste aus seinem Leben zu machen und dafür die Verantwortung zu übernehmen. Senkrecht beschreibt die y-Achse die Erwartungshaltungen gegenüber gesellschaftlichen Veränderungen. Dass die moderne Gesellschaft einen rasanten Wandel erlebt der von Menschen gemacht ist, steht außer Frage. Hier geht es darum ob a) Menschen diese Veränderungen grundsätzlich positiv sehen, oder ob sie b) eher skeptisch auf alles Neue reagieren und dem Vorhandenen einen höheren Stellenwert zu schreiben. Kombiniert man diese Achsen-Ausprägungen, lassen sich vier klassische Ideologien rekonstruieren, die Orientierung versprechen auf die Frage: wie soll ich handeln in Zeiten rasanten Wandels und begrenzter Ressourcen. Das Diagramm reduziert die Komplexität gesellschaftlicher Wertvorstellung ganz offensichtlich. Der Vorteil dieser Übersicht besteht für mich darin, auf einem Blick die verschiedenen Leitideen gesellschaftlicher Entscheidungenprämissen zu erfassen und zu diskutieren, worin sie sich unterscheiden und wo Gemeinsamkeiten bestehen. Hierzu werde ich auf dem BarCamp Fortschritt eine Session anbieten. Dort will ich dieses Diagramm noch einmal en detail vorstellen, mit den Teilnehmern diskutieren, ob die Achsen die Passenden und die Ideologien vernünftig erfasst sind. Und natürlich, was wir damit anfangen können, um die Frage zu beantworten: wie soll ich handeln? Ich freue mich auf die Diskussion.</p>
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