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	<title>Twitter | Moritz Avenarius - Innovationsprozesse &amp; agiles Arbeiten</title>
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	<description>Die digitale Transformation analog erleben</description>
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		<title>Internet zum Anfassen, schöner Scheitern inklusive. Mein erstes Mal BarCamp im Herbst 2008.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Moritz Avenarius]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Oct 2013 11:27:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vor genau 5 Jahren erlebte ich mein erstes großes BarCamp in Berlin. Zeit für einen Rückblick &#8211; und da kommt die Blogparade von Stefan Evertz zu &#8220;Dein erstes BarCamp&#8221; genau zum rechten Zeitpunkt. Am 18./19. Oktober 2008 fand also das BarCamp Berlin3 in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom in Berlin-Mitte statt. Über 600 Teilnehmer fanden sich dort ein &#8211; und ich mitten drin. Ankommen, einchecken, Kaffee kriegen, alles umsonst, einen Bekannten wieder getroffen, durch den Schwups mit drei neuen Menschen in Kontakt &#8211; so ging das in einem Flow. Ich hatte im Monat davor schon mal ein kleines erstes Camp besucht in Hamburg, das ArtCamp. Dort waren ca. 30 Leute und alles war sehr cosy und muckelig. Das hier aber, wow, gigantisch. Getreu dem BarCamp-Motto: „Erstes Camp = erste eigene Session“ faste ich mir so gleich am 1. Tag ein Herz und bereitete meine eigene Session vor. Ich wollte einen Vortrag halten über mein Spezialgebiet &#8216;Szenarioentwicklung und -anwendung für weitreichende strategische Entscheidungsprozesse&#8217;. Emsig bastelte ich PowerPoint-Slides zusammen, übersetzte gar noch schnell ins Englische, da viele internationale Teilnehmer vor Ort waren. Zu Beginn war meine Session ganz gut besucht mit etwa 30-40 Zuhörern. Mit vollem Elan trug ich vor, zeigte ein Slide nach dem anderen. Um dann nach gut 10min feststellen zu müssen, dass sich die Reihen vor mir deutlich lichteten &#8230; Abstimmung mit den Füßen, die campübliche unmittelbare Rückmeldung der eigenen Relevanz. Deutlich angespannt brachte ich schließlich meinen Vortrag zu Ende in der vorgesehen Sessionzeit von 45min. Es waren noch ein paar Interessenten im Raum geblieben – und ich deutlich frustriert über die recht zurückhaltende Resonanz. Doch dann nahm mich einer der alten BarCamp-Recken Stefan P. Roos zur Seite, klopft mir anerkennend auf die Schultern und sagte (sinngemäß): „Gut gemacht Junge, gleich eine eigene Session gegeben auf Deinem ersten großen Camp. So macht man das, weiter so. Nur, beim nächsten Mal kürzt Du Deinen Vortrag auf 10min und nutzt den Rest der Zeit, um die Anwesenden mitreden zu lassen. Du bist sicher nicht der einzige hier, der was zu dem Thema zu sagen hat.“ Das saß, denn ich war tatsächlich blind davon ausgegangen, dass ich der Experte im Raum auf dem Gebiet sei. Nun hatte ich meine Lektion gelernt. Was aber noch viel besser war, ich konnte am 2. Tag des Camps mein neues Wissen anwenden. Ich gab eine Session, die ganz auf Interaktion angelegt war. Als begeisterter Improvisationtheaterspieler zeigte ich meinen Teilnehmern, wie wir gemeinsam mit nur sieben Sätzen eine einfache Geschichte erzählen mit Held, Helfer, Problem und Lösung. Alle hatten 45min lang viel Spaß – und ich diesmal deutlich mehr und positive Rückmeldungen als bei meinem ersten Versuch am Tag zuvor. Seitdem kann ich nicht mehr auch „normale“ Konferenzen gehen, wo ich nur „Fußvolk“ bin. Und wo sonst gibt es in der erfolgsorientierten Businesswelt wirkliche Freiräume, um schöner zu scheitern? Ich kenne kaum welche. Vor allem weiß ich als aus der Analogzeit stammender „Digital Immigrant“ nun, wie sich das Internet anfühlt. Besucht ein BarCamp, dann erfahrt Ihr es auch. PS: Die allerbeste BarCamp-Erfahrung war für mich jedoch: Twitter verstanden zu haben. Meine Hommage to Twitter und was das BarCamp Berlin3 damit zu tun hatte, lest Ihr auf meinem Blog unter: https://www.zukunftslotse.de/blog.</p>
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		<title>Hommage to Twitter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Moritz Avenarius]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2012 09:00:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Twitter. Bis heute für mich die Web2.0-Erfindung mit der größten Faszination. Facebook? nervt mit den immer selben Wellen an Banalitäten, Jokes und Katzenbildern. Pinterest? bin offen gesagt nicht der visuelle Typ, flutet mein Hirn zu sehr. XING? wird man regelmäßig von einsamen Verkäufern heimgesucht mit: &#8220;wir müssen uns vernetzen um vernetzt zu sein&#8221;. Twitter dagegen &#8211; gefühlt der Dinosaurier unter den Social Media Anwendungen. Dafür klares Konzept, 140 Zeichen und los geht’s. Keine eierlegende Wollmilchsau. Und bestens geeignet für das mobile vernetzte Leben und Arbeiten. Dieter Rams 10 Regeln guten Designs sind sicher nicht alle in voller Konsequenz umgesetzt. Aber Twitter ist näher dran als irgendeine andere der vielen Plattformen dort draußen. Mai 2007. Mein Freund Niels Boeing kommt mit diesem neuen komischen Dingsda aus den USA um die Ecke: „Das musst Du ausprobieren!“. Schnell überzeugt er neben mir auch early adopter Agnieszka Krzeminska sich bei diesem „Kurznachrichtendienst“ anzumelden. Voller Neugierde erschaffe ich mir meine erste digitale Identität und kreiere den „@iMo“. Und finde mich vor dieser leeren Webseite wieder, die eine undefinierte schlammhellgrüne Farbe besitzt und auf der es nix anderes zu sehen gibt als einen Eingabeschlitz. Was nü? Eingeloggt, aber keine Nachrichten zu finden, nada. Nach ca. 3min klicke ich es entnervt wieder weg, war wohl nix für mich. Denkste. Herbst 2008. Manchmal müssen disruptive Erfindungen ein wenig warten, bis der passende Wirkmoment eintritt. Ort: Berlin. Ereignis: mein erstes großes BarCamp. Über 600 Teilnehmer, freier Eintritt, Kaffee umsonst, sofort in spannenden Gesprächen mit fremden Menschen, erste eigene Session gehalten, fast gescheitert, positives Feedback bekommen, wow. Internet zum Anfassen. Und alle kommunizieren via Twitter. ‚Wo treffen wir uns heute Abend für Pizza essen?‘ Weiß am Nachmittag noch keiner. ‚Aber auf Twitter wirst Du es erfahren.‘ Und bei mir fallen auf einmal ‚toktoktok‘ laut die Groschen. Das kenne ich doch aus meinen alten Berliner Unitagen. Als man jemanden kennen musste, der jemanden kennt, der weiß wo später die geile Party steigt. Jetzt gibt es also einen offenen Kanal für dieses Gezwitscher. Einschalten, suchen, dabei sein. Tatsächlich beschließe ich jenen Abend bei lecker Pizza in den12 Apostel mit all den neuen freundlichen Nasen, die ich an diesem Tag frisch kennen gelernt habe. Heute nutze ich den Kurznachrichtendienst wie Radio, ab und an einschalten und Inspirationen entdecken. Und bin längst selbst die Party, lasse mich finden, etwa für einen Moderationsjob: Weder @holadiho noch @habichthorn kannte ich bis zu diesem Zeitpunkt. Nun habe ich in kürzester Zeit mit nugg.ad einen neuen tollen Kunden gewonnen. Twitter, I love you.</p>
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