<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Kollaboration | Moritz Avenarius - Innovationsprozesse &amp; agiles Arbeiten</title>
	<atom:link href="https://www.zukunftslotse.de/tag/kollaboration/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.zukunftslotse.de</link>
	<description>Die digitale Transformation analog erleben</description>
	<lastBuildDate>Fri, 11 Aug 2017 11:29:42 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.4.1</generator>
	<item>
		<title>Werkzeuge der Kollaboration &#8211; was ich dank Richard Sennett hierüber gelernt habe</title>
		<link>https://www.zukunftslotse.de/werkzeuge-der-kollaboration/</link>
					<comments>https://www.zukunftslotse.de/werkzeuge-der-kollaboration/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Moritz Avenarius]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Mar 2013 19:03:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kampnagel]]></category>
		<category><![CDATA[Kollaboration]]></category>
		<category><![CDATA[kreativ]]></category>
		<category><![CDATA[Sennett]]></category>
		<category><![CDATA[Werkzeug]]></category>
		<category><![CDATA[WiPhh]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.zukunftslotse.de/?p=3048</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#8220;Es geht hier nicht um Ruderboote&#8221;. Richard Sennett, US-amerikanischer Soziologe und Hauptredner des diesjährigen Work in Progress Kongress der Kreativgesellschaft auf Kampnagel, weiß seine komplexen Gedankengänge in verständliche Bilder zu fassen. Wenn er von Zusammenarbeit (Cooperation) spricht, meint er keinesfalls homogene, leistungsorientierte Teams, die im Gleichtakt auf ein Ziel hin rudern. Sein Vortrag beschreibt viel mehr die Arbeitsbeziehungen in heterogenen Gruppen, die bereits heute eher die Regel als die Ausnahme sind. Denn in einer immer vernetzteren Welt arbeiten jeder zwangsläufig immer öfters mit anderen zusammen, die er kaum kennt und mit denen kein langjähriges Vertrauensverhältnis besteht. Projektteams werden global gesourct auf Basis individueller Kompetenzen. Eher selten bleibt so ein Team über die gestellte Aufgabe hinweg bestehen, den das nächste Projekt benötigt meist eine andere Zusammensetzung. Wie also aus der scheinbaren Not eine Tugend machen? Sennett unterstreicht zunächst wie wichtig es ist, Differenzen zwischen den Menschen zu betonen, Unterschiede anzuerkennen. Viel zu schnell wird das scheinbar Gemeinsame herausgekehrt. Jeder kennt das aus seiner Arbeit, Sprüche wie &#8220;wir sitzen doch alle in einem Boot&#8221; oder &#8220;wir sind doch alle Social Media Experten&#8221; übertünchen Verschiedenheit. Solche Rufe nach Solidarität sieht Sennett als Haupthindernis, um Unterschiede produktiv zu nutzen. Denn ihm geht es vor allem um eins: Kreativiät zu entfalten &#8211; und diese braucht zum Gelingen gelebte Differenzen. Und er präsentiert dazu vier konkrete Kooperationswerkzeuge um dies zu bewerkstelligen. Die ersten beiden beschreiben die Art und Weise differenzbetont zu Kommunizieren: Nr. 1 Unbefangenes Zuhören (Dialogic). Ich verstehe dies als ein Zuhören, was die eigene Tendenz zum schnellen (Wert-)Urteil oder Schubladisieren dessen, was ich von meinem Gegenüber erfahre, hinauszögert. Ganz davon lassen kann sicher keiner, aber ein Stück weit &#8220;Disorder&#8221; oder die Chaotic der Welt aushalten, darum geht es. What society has to be more comfortable with is the fact that increased levels of disorder are for the sake of creativity. #sennett #WIPhh &#8212; Jörn Hendrik Ast (@Jormason) 1. März 2013 Nr. 2 Ergebnisoffen Reden (Subjunctive Voice), d.h. im eigenen Sprechen Ambivalenzen zulassen statt &#8220;Befehle zu verkünden&#8221;. Das hilft dem Zuhörenden eigene kommunikative Anknüpfungspunkte zu finden und den Dialog weiterzuführen. Neben der verbalen Kommunikation spielt der non-verbale Kontext, in den eine Kollaboration eingebunden ist, eine wesentliche Rolle. Werkzeug Nr. 3 ist daher ein informeller Umgang der Interpretationsräume eröffnet und nicht durch Formalitäten einschränkt. Das Salz in der kollaborativen Suppe sind schließlich unsere Emotionen. Sennetts Nr. 4 heißt Empathie empfinden für den anderen. Sich hinfühlen zu können in mein Gegenüber, ohne dabei in Gefühlsschwärmerei abzugleiten. Sennett benutzt als Abgrenzung zur engverwandten Sympathie das Bild vom Thermometer. &#8220;Empathy is several degrees cooler than sympathy&#8221;. Vier scheinbar einfache Dinge, um die Differenzen &#8220;zum Tanzen&#8221; zu bringen und kreativ zu kollaborieren in der vernetzen Welt. Aber ist das wirklich so einfach? Die entscheidende Frage kam beim Vortrag auf Kampnagel aus dem Publikum. Wie viel Unterschiedlichkeit hält eine Gesellschaft aus, in der Menschen sich bevorzugt mit Gleichgesinnten zusammen tun, in Stadtteile ziehen, wo andere mit ähnlichen Lebensentwürfen und Einkommen leben, und die Algorithmen der großen Netzwerkplattformen uns in der Regel Menschen zuordnen, die ähnliches gekauft, geliked, gehört haben? Sennett hat darauf eine schlichte Antwort: Es kommt auf den einzelnen an und das jeder zuerst in sich ruht und bei sich bleibt. Sicher kein leichtes Unterfangen, wenn ständig der Druck nach Konformität auf einen wirkt. Meiner Meinung braucht es noch ein weiteres, um diesem Druck entgegen zu wirken. Etwas, das für die Entfaltung von Kreativität ebenfalls ganz wichtig ist: den Mut zu Scheitern. Eine kollaborative Unternehmung, bei der dies gelebte Kultur ist, kann besonderes erreichen. Zusammenfassung: zuhören, ergebnisoffen reden, informeller Umgang, Empathie. 4 Umgangsformen die Sennett für cooperative cocreation empfiehlt #wiphh #fb #in &#8212; Moritz Avenarius (@iMo) 1. März 2013 Ergänzend hier ein Artikel mit einem anderen Blickwinkel zum selben Vortrag von Richard Sennett: &#8220;Richard Sennett – Sympathie hilft nicht bei der Findung einer Geschäftsidee&#8221; von Smart Business Concepts</p>
<p>The post <a href="https://www.zukunftslotse.de/werkzeuge-der-kollaboration/">Werkzeuge der Kollaboration – was ich dank Richard Sennett hierüber gelernt habe</a> first appeared on <a href="https://www.zukunftslotse.de">Moritz Avenarius - Innovationsprozesse & agiles Arbeiten</a>.</p>]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://www.zukunftslotse.de/werkzeuge-der-kollaboration/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mein kollaborativer Design Thinking Workshop</title>
		<link>https://www.zukunftslotse.de/mein-kollaborativer-design-thinking-workshop/</link>
					<comments>https://www.zukunftslotse.de/mein-kollaborativer-design-thinking-workshop/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Moritz Avenarius]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 16:15:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Design Thinking]]></category>
		<category><![CDATA[Kollaboration]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[OOP2013]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.zukunftslotse.de/?p=2944</guid>

					<description><![CDATA[<p>Messe München, Montagmorgen, die Stadt ist eingehüllt vom frischen Neuschnee. Gleich einer weißen Leinwand liegen die Gebäude vor uns. Passend zu unseren kollaborativem Workshop auf der OOP, der unter dem Titel &#8220;Ctrl-Alt-Del – mit Design Thinking ganz vorne anfangen!&#8221; etwa 50 Konferenzteilnehmer begeisterte, neue Ideen zum Thema &#8220;Lernen&#8221; zu entwerfen. Kollaborativ, weil wir als Team von vier Design Thinkern aus unterschiedlichen unternehmerischen Kontexten uns in der Zusammenarbeit vor Ort Bestens ergänzten. Und weil die Teilnehmer offen und neugierig auf einander zugegangen sind und viele kreative Einfälle ausgearbeitet haben, obwohl sich die meisten vorhe nicht kannten. Das DT-Team Hamburg sind, von links nach rechts: Moritz Avenarius, Bernd Oesterreich (oose), Claudia Schröder (System-Analyst) und Stephan Raimer (oose) Die Ergebnisse des Workshops mit vielen Bildern der einzelnen Design Thinking Prozessschritte finden sich auf unserem DT-HH Blog.</p>
<p>The post <a href="https://www.zukunftslotse.de/mein-kollaborativer-design-thinking-workshop/">Mein kollaborativer Design Thinking Workshop</a> first appeared on <a href="https://www.zukunftslotse.de">Moritz Avenarius - Innovationsprozesse & agiles Arbeiten</a>.</p>]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://www.zukunftslotse.de/mein-kollaborativer-design-thinking-workshop/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sind Sie stark genug für Kollaboration?</title>
		<link>https://www.zukunftslotse.de/sind-sie-stark-genug-fur-kollaboration/</link>
					<comments>https://www.zukunftslotse.de/sind-sie-stark-genug-fur-kollaboration/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Moritz Avenarius]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jan 2013 16:26:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kollaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Mut]]></category>
		<category><![CDATA[Stärke]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.zukunftslotse.de/?p=2893</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vor einer Woche traf ich mich mit einer Gruppe von Beratern, darunter sowohl Freiberufler als auch Angestellte, in Berlin. Einige davon gute Freunde, andere lernte ich das erste Mal an dem Tag kennen. Wir wollten Möglichkeiten gemeinsamer Kollaboration ausloten. Dazu arbeiteten wir in zwei Gruppen verschiedene Aspekte entlang der Methode &#8220;Challenge Mapping&#8221; heraus. Bei der auch &#8220;Netz der Abstraktionen&#8221; genannten Vorgehensweise geht es darum, ein Problem sowohl abstrakter als auch handlungsorientierter zu formulieren. Durch gezieltes Fragen können hierauf neue Sichtweisen und Definitionsmöglichkeiten herausgearbeitet werden. In meiner Gruppe ging es ganz darum zu benennen, wie wir unsere Zusammenarbeit organisieren können und was uns daran konkret hindert dies zu tun. Schnell waren wir uns über die &#8220;höheren&#8221; Gründe der Frage einig: Sich selbst glücklich machen und beim Kunden Zukunftsfähigkeit schaffen, gehörten klar zu den Spitzenmotiven, warum wir kollaborieren wollen. Spannender wurde es auf unserem Weg zu den Niederungen und Mühen der Ebene. Hier wurde nach kurzem deutlich: oft kennt man sich kaum, weiß nicht wirklich was der andere kann und anbietet &#8211; und wie gut er oder sie im Einzelfall darin ist. Und wer übernimmt am Ende den Vertrieb für gemeinsam entwickelte Dienstleistungen? Oder empfiehlt jemanden bei seinen eigenen Kunden? Nach über 1 Stunde Gruppenarbeit hatten wir so eine Menge Post-Its beschrieben und geclustert. Die Runde begann sich in Einzelgespräche zu zerfasern und die Mittagspause lockte schon. Was nun? Um die Sache auf ein nächstes Level zu bringen, entschied ich mich recht spontan einen sehr konkreten Case einzubringen. Ich erzählte der Gruppe, dass ich nach dem Mittagessen zu einem Akquisegespräch gehen würde. Vor ein paar Wochen hatte ich den Kommunikationsleiter einer großen Institution kennen gelernt und nun war ich mit ihm verabredet, um über sein Interesse an BarCamps zu reden. Mein Gespür fürs Geschäft sagte mir: da könnte was gehen &#8211; und das nicht nur für mich als BarCamp-Moderator, sondern womöglich noch mehr. Meine Frage in die Runde lautete: für wen klingt das mit seinen Kompetenzen interessant? Und wer hätte dafür Resourcen frei? Schlagartig war gespannte Aufmerksamkeit in die Gruppe zurückgekehrt und ich fand mich im Brennpunkt vieler Augenpaare wieder. Ich versprach nach dem auf ein 1h angesetzten Termin wieder zurück zu kommen und von der Begegnung zu berichten. Wie sich herausstellte hatte ich &#8216;was zu erzählen nach dem Gespräch: mein Kontakt war ernsthaft interessiert ein BarCamp zu veranstalten. Und es gäbe Bedarf für Leistungen, die ich nicht erbringen könnte &#8211; und somit Kollaboration benötigen würde. Noch alles im Konjunktiv, da die endgültige Entscheidung erst im Frühjahr fallen wird. Für zwei der anwesenden Workshopteilnehmer war es konkret genug sich ebenfalls &#8220;aus der Deckung&#8221; zu wagen und mir ihre Zusammenarbeit anzubieten. Fortsetzung folgt &#8230; Meine persönliche Erkenntnis: Kollaboration beginnt mit Teilen, ohne das ich vorher weiß ob und wie mein Angebot von meinem Gegenüber angenommen wird. Das braucht innere Stärke diese Ungewissheit auszuhalten. Wenn dann mein Gegenüber ebenfalls die innere Stärke besitzt mir wertschätzend Rückmeldung zu geben, ob und wie er mein Angebot nutzen kann zu unserer beider Vorteil, kann Vertrauen wachsen.</p>
<p>The post <a href="https://www.zukunftslotse.de/sind-sie-stark-genug-fur-kollaboration/">Sind Sie stark genug für Kollaboration?</a> first appeared on <a href="https://www.zukunftslotse.de">Moritz Avenarius - Innovationsprozesse & agiles Arbeiten</a>.</p>]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://www.zukunftslotse.de/sind-sie-stark-genug-fur-kollaboration/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ausblick 2013: Wertschöpfung wird in Zukunft mittels offener Kollaboration erzielt</title>
		<link>https://www.zukunftslotse.de/ausblick-2013/</link>
					<comments>https://www.zukunftslotse.de/ausblick-2013/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Moritz Avenarius]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Dec 2012 09:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresausblick]]></category>
		<category><![CDATA[Kollaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschöpfung]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.zukunftslotse.de/?p=2833</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Zukunftslotse wagt zum Jahresende eine Prognose: Open Collaboration is going to be the next big thing! Was bei einigen hier sicher nur müdes Gähnen erzeugt, bedeutet für die meisten Unternehmen eine krasse Disruption bisheriger Arbeitsabläufe. *Denn mit dem Siegeszug digitaler Technologien, Infrastrukturen und Ökosysteme bilden sich derzeit neue Formen der Wertschöpfung heraus. Ähnlich wie beim Übergang von der Agrar- zur Industriegesellschaft wandeln sich vor allem soziale Strukturen, Wertesysteme, Verhaltensmuster und nicht zuletzt der Arbeitsbegriff grundlegend. Weil Routinetätigkeiten zunehmend auf technische Systeme übertragen werden und die durch die Digitalisierung ausgelöste Wissensexplosion nur durch stärkere Spezialisierung zu bewältigen ist, sind in den entwickelten Volkswirtschaften „Wissensarbeiter“ die am stärksten wachsende Mitarbeiterinnengruppe. Wissensarbeit erfordert eine andere Art von Management als industrielle Arbeit. Die Führungskonzepte und die funktional-hierarchisch strukturierten Arbeitssysteme der Industrieära werden dysfunktional, da Wissen nicht hierarchisch strukturiert, sondern situationsabhängig relevant ist. Dies erzeugt einen Veränderungssog mit der Wahrnehmung von Dringlichkeit und Beschleunigung in Unternehmen, die atemberaubend ist. Und löst zwei zentrale Effekte in Organisationen aus: 1. Klassisch-hierarchisch begründete Autorität erodiert zunehmend. Führung muss sich anders legitimieren. Denn sie wir nach wie vor gebraucht, um Richtung und Orientierung zu geben, Entscheidungssituationen zu fokussieren und Veränderungen zu stabilisieren. 2. Mitarbeiter gewinnen deutlich mehr „Beinfreiheit“ und Chancen, eigenständig und eigenmotiviert zu agieren, nach innen wie nach außen &#8211; und das meist zum Wohle des Unternehmens. Wenn man sie nur lässt. Denn beide Effekte bedingen sich gegenseitig. Um mit den aufziehenden Veränderungen mithalten zu können, brauchen Manager keine bestimmte digitale Werkzeuge oder Kanäle (facebook, twitter, Wikis, etc.), um führend zu sein bzw. führen zu können. Die wichtigste Technologie** (für Kollaboration) ist: zuhören. Erkennen, was Mitarbeiter motiviert. Unterschiedliche Zielerwartungen abgleichen und Erfolgsaussichten abstimmen. Das nämlich bleibt sichere Konstante: Erfolg erleben wollen, und dies teilen. Auch in 2013. *Der folgende Absatz ist meiner Gemeinschaftsarbeit „Bridging the Gap: Collaboration Arenas als Schnittstellen zwischen traditioneller Ökonomie und neuen Formen der Wertschöpfung“ entnommen. Dieser enstand im Sommer 2012 im während meiner Mitarbeit in der 6. Initiative des Co:llab &#8220;Innovation im digitalen Ökosystem&#8221; **Aus: „Alles auf Null“ / Clockwise 0:78, dank an Niels Boeing fürs Aufschreiben.</p>
<p>The post <a href="https://www.zukunftslotse.de/ausblick-2013/">Ausblick 2013: Wertschöpfung wird in Zukunft mittels offener Kollaboration erzielt</a> first appeared on <a href="https://www.zukunftslotse.de">Moritz Avenarius - Innovationsprozesse & agiles Arbeiten</a>.</p>]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://www.zukunftslotse.de/ausblick-2013/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
