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	<title>Moritz Avenarius &#8211; Innovationsprozesse &amp; agiles Arbeiten</title>
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	<description>Die digitale Transformation analog erleben</description>
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		<title>Wie kommt das Neue in die Welt: Innovation und Systemtheorie zusammen gedacht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Moritz Avenarius]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2022 10:34:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein gemeinsamer Beitrag von Marion Schenk, SIFB und Moritz Avenarius, Zukunftslotse Hamburg „Wandel und Innovation können wir nur „in den Ketten des Alten“ hervorbringen.“ Günther Ortmann (2016) Wann setzen sich Innovationen in Organisationen durch? Was fördert den Prozess des Innovierens? Und ist Innovation eigentlich immer nötig und sinnvoll? Eine wichtige Leitplanke &#8211; neben dem Wissen über Innovationstechniken und ‑methoden – sind bei der Beantwortung dieser Fragen die Beobachtungsfolien, die uns die Systemtheorie und ein systemtheoretisches Verständnis von Organisationen liefern. Es scheint, als würden fast alle Organisationen sich um Innovation bemühen. Innovative Produkte müssen her, innovative neue Arbeitsweisen werden gesucht. Mithilfe von Kreativitätsworkshops, Innovationsberatung, Design Thinking und anderen Methoden, sowie neuen agilen Einheiten, die sich ganz dem Thema widmen, soll dem „göttlichen Zufall“ auf die Sprünge geholfen werden. Die Unverfügbarkeit von echter Innovation macht sie so begehrenswert. Die Praxis ist oft enttäuschend. Vermeintlich Neues zeigt nicht immer die gewünschte Strahlkraft und häufig verpufft die Aufbruchsdynamik in nutzloser Spielerei. Dann kommen Fragen auf: Was ist mit „normaler“ Weiterentwicklung, Anpassung und Adaption? Und wie gehen wir mit möglichen negativen Aspekten von Innovationen um? Innovationen sind stets von Paradoxien begleitet. Da ist der Versuch, Neues aus den Elementen des Bekannten herzustellen, oder das „Tanzen in Ketten“ wie es Ortmann beschreibt. Die Problemlösungen von heute werden möglicherweise die Probleme von morgen werden. Wie soll man aktiv den Zufall und Kreativität – die ja auch unverfügbar ist – beschleunigen und befeuern? &#160; &#160; 1. Was ist eigentlich das Neue und wie entsteht es? Neues entsteht aus Abweichungen. Um es präziser in Begriffe zu fassen, hilft es den aus der Evolutionstheorie entlehnten Prozess von Variation – Selektion – Re-Stabilisierung zu nutzen. Variationen (Abweichungen) treten ständig auf und verschwinden auch schnell wieder, ohne dass sie zur Innovation werden. Sie sind für sich nichts Außergewöhnliches. Spannend wird es erst, wenn eine Variation bleibt und über ihre weitere Verwendung entschieden werden muss. Nun heißt es „Top oder hopp“, denn in der Selektion kann das Neue entweder gefestigt oder aber abgelehnt werden. Beides hat Folgen für eine Organisation. Diese zeigen sich dann in der dritten Prozessphase, der sog. Re-Stabilisierung. Erst hier wird eine „auserwählte“ Variation zum „Bewährten“ – und kann doch immer noch in Vergessenheit geraten. Und auch eine negative Selektion, das Aussortieren, hat möglicherweise unerwünschte Auswirkungen, wenn später erkannt wird, welche Chancen verpasst wurden. Wie auch immer: ohne Ausdauer kommt das Neue nicht dauerhaft in die Welt. Mögliche Fragen für Führung, die sich hieraus ergeben, sind etwa: Wie muss die Organisation aufgestellt sein, um Variationen zu erkennen, zu fördern und wirksam werden zu lassen? Kann Variation stimuliert werden? Welche Methoden sind hierfür sinnvoll? Wann macht es Sinn andere, unerwartete Selektionen zu treffen? Wie kann Offenheit und Sensibilität dafür geschaffen werden? Wer hat den Mut zur Abweichung in wertorientierten Systemen? Wer sorgt dafür, dass sich das Neue schließlich dauerhaft etabliert und bleibt? Und wie gehen wir mit negativer Selektion um? &#160; &#160; 2. Warum Organisationen stabil bleiben wollen und was das mit Macht zu tun hat. Jedes Unternehmen möchte überleben und sich selbst erhalten. Das ist die Grundlage von Systemen. Eine Firma, eine soziale Einrichtung will wachsen und weiter bestehen. Alle in der Organisation gehen ihren Aufgaben nach, bieten bestmögliche Angebote für Klient:innen an, wollen dabei mit der Zeit gehen und sich an gesellschaftliche Rahmenbedingungen anpassen. Es werden Entscheidungen getroffen und Routine entwickelt. Muster etablieren sich, damit das Ganze stabil bleibt und wir auch morgen die Organisation von heute wiedererkennen. Fehler sollen vermieden werden, Abweichungen sind etwas negatives und das Einhalten von Vereinbarungen und Vorgehensweisen wird positiv bewertet. Gleichzeitig sucht man nach Informationen in der Umwelt, um sich für die (unbekannte) Zukunft zu rüsten. Neues entsteht durch Abweichung, die positiv bewertet wird. Dazu braucht es Mut und Risikofreude. Jemand muss diese aufbringen, wenn man sich für Innovation entscheidet. Aber wer will den „schwarzen Peter“ haben, wenn es doch nichts wird? Wer trägt das Risiko und verliert dann gegebenenfalls an Macht und Einfluss? Neues verändert bestehende Machtverhältnisse: die Einen gewinnen an Bedeutung, die Andere verlieren. 3. Was Organisationen wissen sollten, wenn sie lernen wollen Ein zentraler Startpunkt ist die Paradoxie der Selbstreferenz. Konkreter stellt sich hier die Frage, wie Entscheidungsprämissen in Organisationen so gestaltet und verändert werden können, dass sie Innovation ermöglichen? Innovation tritt immer stringent handlungsorientiert auf. Spannend ist es dann, drauf zu achten, wie der Prozess des Innovierens gestaltet wird. Entscheidend ist, was Tag für Tag gemacht wird, denn „Machen ist krasser als Wollen“. Alle relevanten Zutaten, also die Methoden, Best Practices, Theorien, etc. sind hierfür bekannt, d.h. Innovation selbst (sowohl als einzelne Aktivität, als auch als Programm/Prozess) muss nicht neu erfunden werden. Aber an welchen Stellen der Organisation wird von wem entschieden, was davon umgesetzt wird und was nicht? Voraussetzung für Lernen in Organisationen ist die Fähigkeit sich selbst zu beobachten: Was tun wir eigentlich und mit welchem Ergebnis (und welchen Nebenwirkungen)? Wo verstricken wir uns in „falsche Kausalitäten“? Was wird beibehalten, was verändert und wo? Bekannte Fallstricke, die auftreten können: die Organisation verheddert sich in der Paradoxie von Stabilität und Veränderung oder stellt Innovation ins Schaufenster, lebt diese aber nicht intern. 4. Ausblick Was hilft ist die konsequente Beobachtung und Ordnung – auch um auf stetige (himmlische) Zufallsereignisse vorbereitet zu sein und diese klug in der Struktur zu nutzen. Niklas Luhmann sagt über Innovation dies sei „[] eine durchaus entmystifizierbare Angelegenheit, nämlich [] die Fähigkeit zum Ausnutzen von Gelegenheiten; oder in anderer Formulierung: [] die Verwendung von Zufällen zum Aufbau von Strukturen.“ Und weiter: „Jemand, der es wissen mußte, ich glaube es war Louis Pasteur, hat gesagt: Der Zufall begünstigt nur den vorbereiteten Geist.“ Und es braucht Macht und Mut, um das „Etwas zu machen“ (Appell) und dies gegen Widerstände und die Trägheit in der Organisation durchzusetzen. &#160; Was das für die Praxis bedeutet, wie Organisationen der vermeintlichen Notwendigkeit von Innovation ganz praktisch begegnen können, dazu lernen Sie mehr in unserem Seminar: Innovation in Organisationen, am 01./02. September 2022 in den Räumen des SIFB in Berlin. Weitere Infos und Anmeldung hier. Oder schon am 5. Mai bei unserem Vortrag auf der Agile beyond IT Konferenz, 16:00 &#8211; [&#8230;]</p>
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		<title>Wir rollen mal Design Thinking systemisch auf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Moritz Avenarius]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2018 07:26:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Design Thinking]]></category>
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		<category><![CDATA[Workshop]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ALT trifft NEU oder warum die „zeitlose“ Systemtheorie gut mit den Ansätzen des Design Thinking zusammenpasst. Drei Fragen an Marion Schenk (SIFB Berlin) Moritz Avenarius (Zukunftslotse Hamburg) Marion und Moritz, ihr bietet Workshops zum Thema Design Thinking und systemisches Denken an. Was haben systemisches Denken und Design Thinking gemeinsam und was interessiert Euch daran? Marion: Ich finde, es sind beides Denkweisen, die „thinking out of the box“ fördern. Beide wollen den Blick auf Ungewöhnliches und „Irritierendes“ legen. Systemtheorie regt zum Perspektivenwechsel an, möchte die Freude an der Paradoxie fördern und vermeintlich Unmögliches nutzen. Das passt doch auch zum Design Thinking. Und auch wenn das große Worte sind: Sie verändern das Denken und Handeln. Und nicht zuletzt nutzen wir beide Ansätze, wenn auch zum Teil in verschiedenen Situationen, um komplexe Fragestellungen oder eben Situationen zu verstehen und Lösungen beziehungsweise Interventionen zu generieren. Moritz: Eine Gemeinsamkeit ist für mich, beim Beobachten der Welt funktional zu denken, also zu fragen: was ist Ziel und Zweck einer Sache? Beispielsweise, was ist die Rolle von Macht in einer Organisation, wem dient sie (systemische Brille). Oder wieso ist eine Trinkflasche so oder so gestaltet und welchen Nutzen stiftet sie damit für einen Anwender (Designbrille). In der Konsequenz führt dies dazu, dass ich als Beobachter mich und meine Sicht der Welt reflektiere im Kontext eines anderen, sei es einer Organisation (System) oder eines anderen Nutzers. Es hilft die Perspektive zu erweitern auf das, was ich tue. Marion: Wenn ich mich mit systemischer Denkweise Fragestellungen in Organisationen nähere, schaue ich unter anderem darauf, wie aus unterschiedlichen Blickwinkeln die Organisationswelt konstruiert wird. Im Design Thinking suche ich auch Verschiedenheit, um sie gewinnbringend zusammen zu bringen. Am Ende ergänzen sich beide perfekt, wie ich finde. Wenn ich einen systemischen Beratungsansatz habe, ist es sinnvoll, weitere Methoden und Ansätze ins praktische Handeln zu integrieren. Die Frage ist ja auch hier, wie kommt Innovation und Bewegung ins Unternehmen? Wenn Design Thinking „anschlussfähig“ etabliert wird, ist dieser Ansatz der Problemlösung langfristig gewinnbringend für die Organisation. &#160; &#160; Seht Ihr dennoch auch Unterschiede zwischen Design Thinking und Systemischen Denken? Marion: Design Thinking ist tatsächlich zur Lösung konkreter Fragestellung und Probleme gedacht. Das Systemische Denken bietet die Möglichkeit, erst das „passende“ Problem zu finden. Mit Hilfe einer systemischen Perspektive versuchen wir, Komplexität zu verstehen und vielleicht sogar zu erhöhen. Das Design Thinking bietet dagegen am Ende die Möglichkeit, diese zu reduzieren und zu handeln. Somit ist es eigentlich kein Unterscheid, sondern eine sinnvolle Ergänzung. Moritz: Beim Design Thinking schaue ich vor allem auf den Menschen, sei es ein Kunde, Bürger oder Kollege und versuche herauszufinden, was seine Bedürfnisse sind. Dazu benötige ich empathisches Einfühlungsvermögen, oder einfach gesagt: die Fähigkeit, mich in die Schuhe des anderen zu begeben, die Welt aus seinen Augen zu sehen und zu spüren. Design Thinking bringt also Emotionen ins Spiel und zielt darauf, dass am Ende eines Innovationsprozesses der Kunde sagt: „Wow, das ist genau für mich gemacht!“ – oder zumindest ein Lächeln auf seinem Gesicht hat. (Der Prozess „zaubert“, da ist zwar das schönere Wort, aber grammatikalisch ist es schief formuliert) Daher ergänzen sich Design Thinking und systemische Ansätze wirklich sehr gut, wenn systemisches Denken eher das gesamte System oder eine Organisation in den Blick nimmt und Design Thinking dann nach den Menschen schaut. &#160; &#160; Die Frage am Ende ist natürlich immer, was nehme ich nach den 2 Tagen mit nach Hause? Marion: In jedem Fall konkretes Handwerkszeug und wenn ich eine Fragestellung mitgebracht habe auch konkrete Lösungen und Inspirationen. Zudem lerne ich, das Feld, indem ich bin und innovative Lösungen entwickeln will, aus unterschiedlichen Perspektiven zu verstehen. Das hilft am Ende, Lösungen auch dauerhaft zu implementieren. Moritz: Ich bekomme mit einem Workshop gleich zwei Problemlösungsansätze vermittelt, die sich zudem noch prima ergänzen. Mehr geht (fast) nicht ☺. &#160;   Nächster Workshop „Design Thinking systemische aus gerollt“ in Berlin am 24. und 25. Mai 2018 am SIFB Anmeldung und nähen Informationen: info@sifb.de oder https://www.sifb.de/2018/01/16/design-thinking-systemisch-ausgerollt/</p>
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		<title>Fünf Grundlagen für erfolgreiches Design Thinking</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Moritz Avenarius]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jun 2017 15:33:03 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Design Thinking]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Kundennutzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht ohne Grund ist Design Thinking derzeit eine der beliebtesten Innovationsmethoden in der Wirtschaft. Startups machen es, Konzerne entdecken es und Apple nutzt es sowieso seit Jahrzehnten für die Entwicklung seiner Produkte und Services. Aber was kann Design Thinking wirklich in Ihrem Unternehmen bewirken? Wofür lässt es sich konkret nutzen? Und was zeichnet es überhaupt aus? Design Thinking wie es die d.school an der Stanford University, California vermittelt (Foto: M.Avenarius) &#160; 1. Design Thinking ist Teamwork. Es unterstützt kreatives und lösungsorientiertes Arbeiten in einer Gruppe mit 5-7 Teilnehmern. Und es hilft speziell heterogen zusammengesetzte Teams erfolgreich neuen Lösungen zu erarbeiten. 2. Design Thinking ist Disziplin. Vor allem verlangt es von Teams fokussiert auf Ergebnisse hinzuarbeiten und auf den Punkt zu kommen. Dazu wird jeder Schritt konsequent zeitlich begrenzt – Timeboxing nennt man das im Design Thinking. Egal wie intensiv im Team diskutiert wird und unterschiedliche Sichtweisen auf eine Sache vorherrschen: wenn die vorgegebene Zeit abgelaufen ist, wird präsentiert. 3. Design Thinking ist vom Ende her denken. Wer braucht Ihre Idee, Ihr Produkt, Ihr Leistung? Wer ist Ihr Kunde, Nutzer, Endanwender? Und was wünscht er oder sie sich wirklich an Funktionen, Nutzen, Erlebnis von Ihrer Lösung, Service, Leistung? Finden Sie es heraus, am Besten gemeinsam. 4. Design Thinking ist ausprobieren, hinfallen, Mund abwischen, weitermachen. Und das in schneller Abfolge. Kein ‚im stillen Kämmerlein wochenlang am Konzept feilen, bis es perfekt erscheint.’ Machen Sie Ihre Idee erlebbar, bauen Sie einen Prototyp der anfassbar ist &#8211; aber machen Sie es nie perfekt. Nur was unperfekt ist gibt Raum für Feedback und Austausch mit Ihren Nutzern. 5. Design Thinking ist ein ‚wow, das ist genau, was ich brauche’ bei Ihrem Kunden. Wenn Sie das nach vielem testen und ausprobieren hervorlocken, dann haben Sie es geschafft – Ihre Anwender glücklich gemacht. Es ist nicht Ihre ursprüngliche Idee, die wichtig ist. Die ist einfach ein Sprungbrett zum Starten. Wichtig ist, dass am Ende alles gut ist. Sonst sind Sie nicht fertig. Vor allem ist Design Thinking die Freude am testen, entdecken und sich kreativ ausprobieren. Und zugleich ein strukturierter Prozess, der Ihnen hilft, bei all dem nicht die Übersicht und den roten Faden zu verlieren. Machen Sie sich auf eine Reise hin zu einer innovativen Lösung, die wirklich gebraucht wird.</p>
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		<title>Wie organisiere ich ein perfektes Corporate BarCamp?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Moritz Avenarius]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Sep 2016 19:49:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[BarCamp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bevor Du loslegst: wo willst Du hin? Wer ein Corporate BarCamp plant, sollte als erstes folgende Fragen beantworten: „Welchen Nutzen soll das Camp in unserem Unternehmen stiften? Und was soll am Ende an konkreten Zielen  herauskommen?“ Wie bei jedem erfolgreichen Projekt braucht auch ein Corporate BarCamp zu Beginn eine genaue Auftragsklärung mit dem Sponsor bzw. Auftraggeber des Events. Im unternehmerischen Kontext können BarCamps für verschiedene Ziele und Zwecke genutzt werden, etwa: Den Wissensaustausch zwischen Abteilungen fördern Gespräche mit externen Gruppen (Lieferanten, Kunden, Politik, etc.) ermöglichen Ideen für zukünftige Innovationsprojekte identifizieren Die Weiterbildung der Mitarbeiter unterstützen … &#160; Wenn Du Ziel und Nutzen festgemacht hast, warten insgesamt 7 Herausforderungen auf Dich auf dem Weg zum perfekten Corporate BarCamp 1.  Welchen thematischen Rahmen soll das Camp haben? 2.  Wer soll teilnehmen? 3.  Was ist die Rolle der Moderation auf dem Camp? 4.  Wie motivierst Du die Teilnehmer aktiv mitzumachen? 5.  Wie hälst Du die Arbeitsdynamik während des Camps am Laufen? 6.  Wie gestaltest Du einen gelungenen Abschluss der Veranstaltung? 7.  Wie geht es nach dem Camp weiter? Auf geht’s! 1. Wie sieht der thematische Rahmen aus? Das Thema Eures Corporate BarCamps leitet sich direkt aus dem Ziel des Events ab (siehe oben). Deine Herausforderung ist es, dieses so zu formulieren, dass die potenziellen Teilnehmer den Sinn und Zweck leicht verstehen. Im Idealfall liest es sich wie eine Einladung zum Mitmachen. Die Beschreibung des Themas sollte nicht länger als 3-4 Sätze sein und sich auch im Namen des Camps ausdrücken. Für einen IT-Dienstleister organisiere ich z.B. regelmäßig ein internes Camp für den Wissensaustausch der Programmierer untereinander. Zentrales Thema sind hier aktuelle Entwicklungen bei Softwareentwicklung, Programmiersprachen und agilen Arbeitsweisen. Entsprechend haben wir die Veranstaltung „KnowHowCamp“ getauft. Dadurch wissen die Kollegen stets was Sinn und Zweck des Camps ist und wir machen es ihnen leicht im Alltag über das Event zu reden. Meine Corporate-BarCamp-Praxistipps: Beschreibe das Thema des Corporate BarCamps spezifisch, aber nicht bereits einschränkend bezüglich möglicher Lösungen. Bewährt hat sich das Thema als Frage zu formulieren, z.B. „Welche IT-Technologien sehen wir heute schon, die in 1-2 Jahren in aller Munde sein werden?“ 2. Wer soll teilnehmen? Die einfache Antwort: jeder, der aus sich heraus für das Thema des BarCamps brennt. Beim Corporate BarCamp muss diese Regel allerdings genauer gefasst werden mit Blick auf das konkrete unternehmerische Ziel des Events (siehe oben). Deine Entscheidung wird letztlich durch zwei Teilnehmergruppen bestimmt: auf der einen Seite sind dies die Mitarbeiter Eures Unternehmens. Die Kollegen brauchen bei bestimmten Themen die Gewissheit sich in einem geschützten Raum austauschen und dabei auch durchaus heikle, interne Dinge zur Sprache bringen zu können. Hier gilt es also das Maß an Vertrauen zu finden, was Ihr untereinander benötigt. Auf der anderen Seite bringen externe Teilnehmer (Kunden, Lieferanten, Fachexperten, etc.) frischen Wind und neue Ideen auf Euer Corporate BarCamp. Auschlaggebend ist in diesem Fall der Umfang an Inspiration (und bisweilen Irritation), den Ihr Euch wünscht und auszuhalten bereit seid. Der beste Weg das passende Maß zwischen diesen beiden Polen zu finden: lean! D.h. schlank ausprobieren und testen. Wenn externe Gäste eingeladen werden, achte darauf, dass Du transparent und klar in beide Richtungen (intern wie extern) Funktion und Zielsetzung Eures Camps kommunizierst. Meine Corporate-BarCamp-Praxistipps: Wie bei den offenen, netzwerkartigen Community BarCamps sollte die Teilnahme an einem Corporate BarCamp für die Mitarbeiter freiwillig sein. Binde daher Kollegen (und entsprechend externe Teilnehmer) frühzeitig in die Vorbereitung des BarCamps ein. Erstelle hierfür eine eigene Eventseite (im Firmenintranet oder ähnlichem), auf der Interessenten ihre Teilnahme bekunden und eigene Session-Vorschläge veröffentlichen können. So sehen alle im Unternehmen, wer mitmacht und was an Inhalten „im Rennen“ ist. Das erhöht deutlich die Motivation mitzumachen. Und wie immer hilft die aktive Unterstützung bzw. das Vormachen seitens der Führungsebene ?   Jeder kann eine Session anbieten – Foto: Benja Weller 3. Was ist die Rolle des Moderators? Als Moderator eines Corporate BarCamps hast Du viele Aufgaben: Du bist für die Einhaltung der zeitlichen Vorgaben verantwortlich; kontrollierst zu Beginn, dass die Sessionräume mit Arbeitsmaterial ausgestattet sind; moderierst die Agendaplanung (mehr dazu im nächsten Punkt), etc.  Die wichtigste Haltung für Deine Rolle ist jedoch die des aufmerksamen und unaufdringlichen Gastgebers. Immer freundlich und ansprechbar gibst Du den Kollegen und externen Teilnehmern Orientierung durch das Event. Denn die Teilnehmer stehen im Mittelpunkt, sie sind „die Stars“ und Du hilfst Ihnen das Event zu ihrem zu machen. Zudem wird für die meisten das Format neu sein. Wenn ich ein Camp organisiere, laufe ich vorher mindestens einmal durch alle Räume und frage mich dabei Dinge wie: Was nimmt jemand wahr, der das aller erste mal hier her kommt und ein BarCamp erlebt? Habe ich das Gefühl freundlich begrüßt zu werden? Oder erlebe ich die Gänge und Flure als verwinkelt und verwirrend? Wo sind die Toiletten? Meine Corporate-BarCamp-Praxistipps: Mach es den Teilnehmern von Anfang an so leicht wie möglich, sich wohl zu fühlen. Gehe zu Beginn des Camps umher, schaue wer allein steht und stelle die Leute einander vor. So ensteht auf dem Corporate BarCamp eine Atmosphäre des ‚hier kann ich wirklich mitmachen und mitgestalten.‘ Und noch ein Praxistipp: Achtet auf funktionierende Namensschilder. Ich erlebe es viel zu oft auf Veranstaltungen, dass Namen zu klein geschrieben sind: Oder dass sie auf Umhängeschildern (Lanyards) nur auf der einen Seite stehen. Und natürlich immer genau dann verdreht und somit verdeckt sind, wenn ich mein Gegenüber mit Namen ansprechen will. Also, wenn Ihr Lanyards benutzt, schreibt den Namen immer auf beide Seiten. Macht es Menschen so einfach wie möglich sich persönlich anzureden. Jeder kann eine Session anbieten – Foto: Benja Weller 4. Wie motivierst Du die Teilnehmer aktiv mitzumachen? Eine der häufigsten Fragen, die ich bei der Vorbereitung von Corporate BarCamps von Unternehmensvertretern gestellt bekomme: Was machen wir nur, wenn bei der Erstellung der Agenda keiner eine Session vorschlägt und die Bühne leer beleibt? Nun, das ist die Bewährungsprobe für Dich als Moderator. Erster Tipp: ich lasse es einmal vormachen. Dazu habe ich mit einem Kollegen vorab vereinbart, dass er als Freiwilliger auf die Bühne kommt und seine Session ankündigt. Menschen lernen durch nachahmen. Zweiter Tipp: ich hake hartnäckig nach. Ähnlich wie bei einer Auktion frage ich mehrfach ins Publikum, ob [&#8230;]</p>
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		<title>Internet zum Anfassen, schöner Scheitern inklusive. Mein erstes Mal BarCamp im Herbst 2008.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Moritz Avenarius]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Oct 2013 11:27:19 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[BarCamp]]></category>
		<category><![CDATA[Blogparade]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[schöner Scheitern]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor genau 5 Jahren erlebte ich mein erstes großes BarCamp in Berlin. Zeit für einen Rückblick &#8211; und da kommt die Blogparade von Stefan Evertz zu &#8220;Dein erstes BarCamp&#8221; genau zum rechten Zeitpunkt. Am 18./19. Oktober 2008 fand also das BarCamp Berlin3 in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom in Berlin-Mitte statt. Über 600 Teilnehmer fanden sich dort ein &#8211; und ich mitten drin. Ankommen, einchecken, Kaffee kriegen, alles umsonst, einen Bekannten wieder getroffen, durch den Schwups mit drei neuen Menschen in Kontakt &#8211; so ging das in einem Flow. Ich hatte im Monat davor schon mal ein kleines erstes Camp besucht in Hamburg, das ArtCamp. Dort waren ca. 30 Leute und alles war sehr cosy und muckelig. Das hier aber, wow, gigantisch. Getreu dem BarCamp-Motto: „Erstes Camp = erste eigene Session“ faste ich mir so gleich am 1. Tag ein Herz und bereitete meine eigene Session vor. Ich wollte einen Vortrag halten über mein Spezialgebiet &#8216;Szenarioentwicklung und -anwendung für weitreichende strategische Entscheidungsprozesse&#8217;. Emsig bastelte ich PowerPoint-Slides zusammen, übersetzte gar noch schnell ins Englische, da viele internationale Teilnehmer vor Ort waren. Zu Beginn war meine Session ganz gut besucht mit etwa 30-40 Zuhörern. Mit vollem Elan trug ich vor, zeigte ein Slide nach dem anderen. Um dann nach gut 10min feststellen zu müssen, dass sich die Reihen vor mir deutlich lichteten &#8230; Abstimmung mit den Füßen, die campübliche unmittelbare Rückmeldung der eigenen Relevanz. Deutlich angespannt brachte ich schließlich meinen Vortrag zu Ende in der vorgesehen Sessionzeit von 45min. Es waren noch ein paar Interessenten im Raum geblieben – und ich deutlich frustriert über die recht zurückhaltende Resonanz. Doch dann nahm mich einer der alten BarCamp-Recken Stefan P. Roos zur Seite, klopft mir anerkennend auf die Schultern und sagte (sinngemäß): „Gut gemacht Junge, gleich eine eigene Session gegeben auf Deinem ersten großen Camp. So macht man das, weiter so. Nur, beim nächsten Mal kürzt Du Deinen Vortrag auf 10min und nutzt den Rest der Zeit, um die Anwesenden mitreden zu lassen. Du bist sicher nicht der einzige hier, der was zu dem Thema zu sagen hat.“ Das saß, denn ich war tatsächlich blind davon ausgegangen, dass ich der Experte im Raum auf dem Gebiet sei. Nun hatte ich meine Lektion gelernt. Was aber noch viel besser war, ich konnte am 2. Tag des Camps mein neues Wissen anwenden. Ich gab eine Session, die ganz auf Interaktion angelegt war. Als begeisterter Improvisationtheaterspieler zeigte ich meinen Teilnehmern, wie wir gemeinsam mit nur sieben Sätzen eine einfache Geschichte erzählen mit Held, Helfer, Problem und Lösung. Alle hatten 45min lang viel Spaß – und ich diesmal deutlich mehr und positive Rückmeldungen als bei meinem ersten Versuch am Tag zuvor. Seitdem kann ich nicht mehr auch „normale“ Konferenzen gehen, wo ich nur „Fußvolk“ bin. Und wo sonst gibt es in der erfolgsorientierten Businesswelt wirkliche Freiräume, um schöner zu scheitern? Ich kenne kaum welche. Vor allem weiß ich als aus der Analogzeit stammender „Digital Immigrant“ nun, wie sich das Internet anfühlt. Besucht ein BarCamp, dann erfahrt Ihr es auch. PS: Die allerbeste BarCamp-Erfahrung war für mich jedoch: Twitter verstanden zu haben. Meine Hommage to Twitter und was das BarCamp Berlin3 damit zu tun hatte, lest Ihr auf meinem Blog unter: https://www.zukunftslotse.de/blog.</p>
<p>The post <a href="https://www.zukunftslotse.de/internet-zum-anfassen/">Internet zum Anfassen, schöner Scheitern inklusive. Mein erstes Mal BarCamp im Herbst 2008.</a> first appeared on <a href="https://www.zukunftslotse.de">Moritz Avenarius - Innovationsprozesse & agiles Arbeiten</a>.</p>]]></description>
		
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		<title>Der Digalog Gamer &#8211; Berufe zur Nächsten Gesellschaft*</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Moritz Avenarius]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jul 2013 19:21:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Berufe]]></category>
		<category><![CDATA[Gamer]]></category>
		<category><![CDATA[Nächste Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Revue]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>*Dieser Kolumnentext von mir erscheint in der aktuellen Ausgabe der &#8220;Revue &#8211; Magazine for the Next Society&#8220;, Ausgabe #13: Transformation Die Nächste Gesellschaft kommt. Und sie überfordert uns bereits heute durch neuartige Möglichkeiten mit- und übereinander zu kommunizieren. Wer mit seinem Smartphone in Symbiose lebt, weiß, was das bedeutet. Tagtäglich. Als nächstes stehen uns Googles Glasses ins Haus. All das sind nur Schatten einer heraufziehenden digitalvernetzten Zukunft. Wer kann helfen, mit diesem Überschuss kommunikativer Sinnverzweigungen zurecht zu kommen? Überlassen wir das Selegieren von Ereignissen und Begegnungen künftig Computeralgorithmen? Oder gibt es schon bald ganz neue Berufe, die für uns die ausufernde Komplexität in neue Erlebnisgewänder konzentrieren? Beginnen wir spielerisch: Der Digalog Gamer wird für uns die Plätze unserer Städte neu inszenieren. Er entwirft und entwickelt Spiele, bei denen wir Nutzer nicht mehr stationär am heimischen PC daddeln, sondern einander draußen auf den Straßen und im Stadtpark jagen. Alles an einem Gebäude kann zum Interface werden: Die Hausfassade ist ein riesiger interaktiver Screen, Fenster inklusive. Eine überdimensionale Spielfigur läuft die Außenmauer entlang, ragt aus der Fassadenfläche hervor und lädt uns auf ihr urbanes Spielfeld ein. Treten wir durch die Eingangspforte, dann begeben wir uns in einen erweiterten Realitätsraum, sinnlich wie digital. Die Grenzen zwischen virtueller und reeller Welt lösen sich auf, die Übergänge werden fließend. Der Digalog Gamer verwendet für sein Spiel Schnittstellen die uns menschlich mit der digitalen Sphäre verbinden, wie eine Umarmung oder ein Kuss. Ein Displair beispielsweise. Es erzeugt eine feine Nebelwand, auf die ein Beamer computergenerierte Bilder und Symbole projiziert. Greift ein Spieler mit seinen Fingern in den Nebel, kann er mit der geschmeidigen Oberfläche interagieren. Er kann spielen, virtuelle Melonen zerteilen oder Angry Birds erlegen, wie mit einem Tablet-PC. Jede Bewegungen seiner Finger wird von kleinen aufmerksamen Kameras erfasst und in den angeschlossenen Rechner als Gestensteuerung eingespeist. Doch das Displair kann noch mehr: Seine winzigen Wassertröpfchen verteilen in der Luft die unterschiedlichsten Düfte, passend zum jeweiligen Computerspiel. Süßer Ananasduft für Fruit Ninja oder Motoröl wenn Grand Theft Auto angesagt ist. Der Digalog Gamer wird unseren Erfahrungshorizont erweitern. In der Zukunft werden Interfaces auf uns warten, die jeden Brunnen auf jedem Marktplatz zu einer Einladung zum Spiel werden lassen. Der Digalog Gamer transformiert unsere vertrauten Lebenswelten, indem er die Unterscheidung zwischen der digitalen Sphäre und dem analogen Sinnesraum aufhebt &#8211; und eines Tages wird dies ganz normale Realität für uns sein. Damit gibt er uns vor allem eines: andere Motivationslagen, um mit Maschinen und Rechnern zu kommunizieren. Und dadurch die Nächste Gesellschaft spielerisch zu gestalten. Sein Arbeitsmotto: »Dort wo wir Gameentwickler spielerisch mit wichtigen Fragestellungen für die Zukunft umgehen, nehmen wir die Bedürfnisse der Menschen nach analogem Umgang mit ihrer digitalen Umwelt ernst.« Denn Menschen spielen da besonders gern, wo sie mit all ihren menschlichen Sinnen angesprochen werden, und können nur so ganz Mensch sein, wo sie derart spielen.</p>
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		<title>Revolution in the Making: 3D-Drucker lassen Konsumenten zu Innovatoren des Alltags werden*</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Moritz Avenarius]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2013 11:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Drucker]]></category>
		<category><![CDATA[Consumer]]></category>
		<category><![CDATA[FabLab]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>*Diesen Artikel veröffentlichte im Blog der Agentur STURMundDRANG als Gastbeitrag 3D Drucker sind derzeit Thema in vielen Berichten und Artikeln. Die Faszination liegt in ihrem Versprechen, man könne alles, was das eigene Herz begehrt, auf Knopfdruck herstellen. Dabei ist die Technik an sich recht überschaubar. Statt Druckerschwärze auf ein 2D-Papier aufzubringen, wird hier Schicht für Schicht Kunstharz oder ABS-Plastikmaterial (wird etwa für LEGO-Steine verwendet) auf eine Fläche aufgetragen und in die Höhe gezogen. In beiden Fällen braucht es eine digitale Vorlage aus dem Rechner. Beim „herkömmlichen“ Drucker ist es ein Text, beim 3D-Drucker dagegen ein dreidimensionales Objekt, das mit einem CAD-Programm, z.B. SketchUp von Google oder Blender (beides Freeware), angefertigt wurde. Das eigentliche Produktionswissen steckt also im Rechner, beziehungsweise liegt beim Menschen, der diese Vorlage herstellt. Diese neue „Maker-Intelligenz“ bewirkt, dass wir Maschinen heute dazu bringen können, Gegenstände in nahezu jeder Form zu produzieren. Und zwar immer genau dann, wenn sie gebraucht werden. Dies verändert derzeit die Art, Güter herzustellen fundamental. Vor Ort kleine Stückzahlen zu produzieren wird sich für Unternehmen in naher Zukunft wieder rechnen. Die gute Nachricht: es wird immer einfacher, dieses Wissen zu erlernen. Zwei wesentliche Trends treiben diese Entwicklung voran: Das Bedürfnis nach zunehmender Individualisierung von Lebensstilen und: das Internet. Ersteres führte dazu, dass Menschen immer weniger bereit sind, Massenartikel für Ihren Alltag zu akzeptieren. Sie wollen individuell auf Ihre Bedürfnisse angepasste Alltagsprodukte, sei es die Waschmaschine, das Handy oder das Essbesteck. Und sie warten dafür nicht auf die Angebote der Unternehmen. 2010 fand MIT-Professor Erik von Hippel mittels einer repräsentativen Einwohner-Befragung in Großbritannien heraus, dass dort heute bereits knapp 10% der Konsumenten ihre gekauften Produkte eigenständig weiterentwickeln und nach Ihren Bedürfnissen umgestalten. Diese Form von nutzergetriebener Innovationen wird in den nächsten Jahren noch weiter ansteigen.Grund hierfür ist der zweite entscheidende Treiber: das Internet. Auf Plattformen wie Thingiverse.com oder Instructables.com tauschen User ihr Wissen und Erfahrung aus zu Produktionsweisen, Herstellungstechniken und Gestaltungsideen. Schon heute findet man dort Baupläne für verschiedenste Alltagsgegenstände zum freien herunterladen. Anschließend kann man sie noch etwas anpassen gemäß der persönlichen Präferenzen &#8211; dann mit dem 3D-Drucker einfach selbst herstellen. Hinzu kommt die generelle industrielle Entwicklung, dass Produktionsmaschinen in der Anschaffung immer preiswerter werden. Kostete ein 3D-Drucker vor zehn Jahren noch etwa 50.000 €, bewegen sich die Preise heute eher im niedrigen vierstelligen Bereich. Konnten sich daher in der Vergangenheit nur Firmen solche Maschinen leisten, ermöglichen die sinkenden Kosten heute jedermann den Zugang zu industriellen Produktionsmitteln. Und dabei ist es gar nicht notwendig, gleich in den eigenen 3D-Drucker für zu Hause zu investieren. Denn in den großen Städten wie Hamburg, Berlin, München oder Köln sind seit einigen Jahren offene lokale Werkstätten, sogenannte Fab Labs, entstanden, in denen vor Ort individuelle Gebrauchsartikel für den Alltag von jedermann gebaut werden können. Ausgestattet sind diese Stadtteilwerkstätten 2.0 mit Maschinen wie Laserschneider, 3D-Drucker, computergesteuerten Fräsen etc., welche gemeinsam finanziert und genutzt werden. Und hier wird zum einen das Know-how weiter gegeben, wie die Maschinen zu verwenden sind und zum anderen teilt man das Wissen, wie Dinge entworfen werden. Motto: wer die perfekte Mausefalle einmal gebaut hat und sein Produktionswissen darüber teilt, der hat sie für Million andere mitentwickelt. So kommen Open Data, Internet der Dinge, und Sharecomoy lokal zusammen und bewirken eine einzigartige Innovationsdynamik, die unsere Gesellschaft langfristig verändern wird.</p>
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		<title>Das BarCamp Fortschritt am 13.4. im betahaus hamburg</title>
		<link>https://www.zukunftslotse.de/barcamp-fortschritt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Moritz Avenarius]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 16:09:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[BarCamp]]></category>
		<category><![CDATA[Fortschritt]]></category>
		<category><![CDATA[ZEIT-Stiftung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 13.4. moderiere ich für die ZEIT-Stiftung im betahaus hamburg ein BarCamp zum Thema Fortschritt. Der Eintritt ist frei, Interessenten sollten sich allerdings ein Ticket auf der Webseite des Camps besorgen, da die Plätze begrenzt sind. Los geht es mit einem gemeinsamen Frühstück um 10h. vernetzt barcamp teaser from .vernetzt# on Vimeo. Aufgefordert mit zudiskutieren ist jeder und jede, die sich mit anderen über die Frage austauschen wollen welche Zukunftsidee unsere Gesellschaft zur Orientierung braucht. Seit Beginn der Moderne haben wir diesen Sinn zumeist in Expansion, Wachstum und technischem Fortschritt gefunden. Doch vor dem Hintergrund sich häufender Krisenphänomene wachsen auch die Zweifel an diesen Idealen. Fortschritt wird zunehmend ambivalent gesehen – Anlass über neue, zukunftsfähige Fortschrittskonzepte zu diskutieren! Zu Beginn starten wir mit Fragen: was bedeutet Fortschritt nun für uns? Wie wollen wir Wohlstand im digitalen (immer stärker immateriellen) Zeitalter definieren? Wie könnte eine sinnvolle Balance zwischen Wachstum und Verzicht gelingen? Kann technischer Fortschritt noch gesellschaftliche Krisen lösen? Welche Potenziale haben der „Schwarm“ und das Netz? Wo fangen wir an? In parallelen Session werden wir diese und noch viele weitere Fragen diskutieren und schauen, welche Antworten wir entdecken. Und ab 18h lassen wir diesen intensiven Diskussionstag gemütlich mit einem Barbeque ausklingen. Ich freue mich auf dieses tolle Camp &#8211; und auf Eure Beiträge!</p>
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		<title>Der Zukunftslotse wünscht allerseits frohe Ostertage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Moritz Avenarius]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 15:34:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8230; und das der Frühling uns alle bald ereilen möge! Ab nächster Woche an dieser Stelle dann wieder mit gewohnt ausführlichen Texten zu kollaborativem Arbeiten und Kreieren.</p>
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		<title>Eine Orientierungskarte gesellschaftlicher Ideologien &#8211; Mein Beitrag zum BarCamp Fortschritt</title>
		<link>https://www.zukunftslotse.de/barcamp-fortschritt-session/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Moritz Avenarius]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 17:44:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[BarCamp]]></category>
		<category><![CDATA[Fortschritt]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Ideologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eigenmotivierte Kollaboration von Menschen braucht eine gemeinsame Wertegrundlage, wenn sie langfristig erfolgreich sein will. Ich hab, als Vorbereitung auf das BarCamp Fortschritt am 13.4. im betahaus hamburg, die großen gesellschaftlichen Ideen, die Menschen Orientierung für ihr Handeln geben, in eine 2-Achsen-Systematik gebracht: Die x-Achse beschreibt aufgrund welcher Wertvorstellungen Menschen den Zugriff auf und die Verteilung von knappen Ressourcen als gerecht empfinden. Ich sehe hier zwei gegensätzliche Annahmen: a) die eine betont die Verteilungsgerechtigkeit, ausgedrückt in dem Satz: &#8220;jedem, was er braucht&#8221;. Hier steht die Solidarität, insbesondere mit den Schwachen der Gesellschaft, im Vordergrund. b) die andere sieht die Leistungen des Einzelnen als zentral, ausgedrückt in dem Satz: &#8220;jedem, was er verdient&#8221;. Ihr Leitmotiv ist die Freiheit jedes einzelnen, das Beste aus seinem Leben zu machen und dafür die Verantwortung zu übernehmen. Senkrecht beschreibt die y-Achse die Erwartungshaltungen gegenüber gesellschaftlichen Veränderungen. Dass die moderne Gesellschaft einen rasanten Wandel erlebt der von Menschen gemacht ist, steht außer Frage. Hier geht es darum ob a) Menschen diese Veränderungen grundsätzlich positiv sehen, oder ob sie b) eher skeptisch auf alles Neue reagieren und dem Vorhandenen einen höheren Stellenwert zu schreiben. Kombiniert man diese Achsen-Ausprägungen, lassen sich vier klassische Ideologien rekonstruieren, die Orientierung versprechen auf die Frage: wie soll ich handeln in Zeiten rasanten Wandels und begrenzter Ressourcen. Das Diagramm reduziert die Komplexität gesellschaftlicher Wertvorstellung ganz offensichtlich. Der Vorteil dieser Übersicht besteht für mich darin, auf einem Blick die verschiedenen Leitideen gesellschaftlicher Entscheidungenprämissen zu erfassen und zu diskutieren, worin sie sich unterscheiden und wo Gemeinsamkeiten bestehen. Hierzu werde ich auf dem BarCamp Fortschritt eine Session anbieten. Dort will ich dieses Diagramm noch einmal en detail vorstellen, mit den Teilnehmern diskutieren, ob die Achsen die Passenden und die Ideologien vernünftig erfasst sind. Und natürlich, was wir damit anfangen können, um die Frage zu beantworten: wie soll ich handeln? Ich freue mich auf die Diskussion.</p>
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